Ein Unternehmen der Erdgas Südwest

Netze Südwest baut Erdgashochdruckleitung von Riedlingen bis Uttenweiler

Pressemitteilung vom 21.08.2015 - Investition für zukunftsweisende Energielösungen

Der regionale Energieversorger Erdgas Südwest baut derzeit im Auftrag der Netze-Gesellschaft Südwest mbH insgesamt rund 23,8 Kilometer neue Erdgasleitungen. Diese Investition von knapp drei Millionen Euro ermöglicht den Anschluss der Gemeinden Betzenweiler und Uttenweiler an das Gasversorgungsnetz. Dadurch ergeben sich für Hauseigentümer ebenso wie für ansässige Unternehmen neue, fortschrittliche Energielösungen für einen kosten- und umweltschonenden Energieverbrauch.

Die neue Hochdruckleitung wird an die bereits vorhandene Erdgasleitung in Riedlingen angebunden. „Die Baumaßnahmen werden hauptsächlich im offenen Graben erfolgen, so dass es innerorts an einigen Stellen zu beengten Bauverhältnissen kommen kann“, sagt Dr. Felix Rolli, Geschäftsführer von Netze Südwest, und bittet bereits im Vorfeld um Verständnis. Zusammen mit den Gasleitungen werden im Auftrag der Gemeinden auch Leerrohre für einen späteren Breitband- oder Glasfaserausbau verlegt. Die Arbeiten sollen bis Mitte November abgeschlossen werden.

Erhöhung der Standortattraktivität

Durch den Anschluss an die Gasinfrastruktur stehen Hauseigentümern und Unternehmen ganz neue Energielösungen zur Verfügung. Die Nachfrage nach Erdgas ist hoch, da der Brennstoff sehr effektiv eingesetzt werden kann. Fakt ist: In den kommenden Jahren steht für viele Haushalte der Austausch der Heizung an. Für die neue Anlage gelten dann die Vorgaben des Erneuerbare-Energien-Wärmegesetzes (EEWärmeG). Es schreibt vor, dass 15 Prozent des Wärmebedarfs aus regenerativen Energien gedeckt werden muss. Eine Erdgas-Brennwertheizung lässt sich mit Systemen auf Basis erneuerbarer Energien kombinieren, zum Beispiel mit einer solarthermischen Anlage. Da die Erdgasleitungen auch für den Transport von Bio-Erdgas geeignet sind, besteht zudem die Möglichkeit, einen Versorgungsvertrag mit 15-prozentigem Bio-Erdgasanteil abzuschließen. Dies können auch Bauherren für ihre Neubauprojekte nutzen.

Auch für Geschäftsleute bietet der Erdgasanschluss Vorteile: Sie können ihr Unternehmen ökologischer gestalten und ein Zeichen für Nachhaltigkeit und Ressourcenschonung setzen. Neben der Imagepflege gibt es aber noch weitere positive Aspekte: Durch die Installation eines Blockheizkraftwerks (BHKW), können Betriebe Strom und Wärme direkt dezentral vor Ort erzeugen und ihre Energiekosten deutlich senken. Gleichzeitig wird diese Lösung über das Kraft-Wärme-Kopplungsgesetz (KWK-Gesetz) staatlich gefördert, beim Einsatz von Bio-Erdgas auch über das Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG).

Wer Interesse an einem Gasanschluss hat, kann sich ab sofort direkt beim Netzbetreiber Netze Südwest melden (www.netze-suedwest.de).

Netzbetreiber mit viel Erfahrung und Fachwissen

Netze-Gesellschaft Südwest mbH ist eine hundertprozentige Tochter des Energiedienstleisters Erdgas Südwest GmbH. Sicher und zuverlässig betreibt Netze Südwest das rund 3.200 km lange Leitungsnetz in 95 Kommunen in Nordbaden, Oberschwaben und der Schwäbischen Alb. Somit werden über 69.000 Netzkunden mit umweltfreundlicher Energie versorgt. Zu den Kernaufgaben des Unternehmens mit Sitz in Ettlingen gehören neben der Sicherung des effizienten Netzbetriebs auch die Instandhaltung, die kontinuierliche Entwicklung und der Ausbau der Leitungsnetzinfrastruktur sowie das Regulierungsmanagement und das Netzzugangsmanagement samt Energiedatenmanagement im Sinne des EnWG.

 

Erdgasnetz für attraktive Energielösungen

Pressemitteilung vom 10.08.2015- Fackelfest in Diefenbach

Am 14. August 2015 um 18 Uhr lädt Netze Südwest gemeinsam mit der Verwaltung der Gemeinde Sternenfels und der örtlichen Feuerwehr zum Fackelfest ein. Das ist eine lang gelebte Tradition bei dem Netzbetreiber, mit der man nun den Anschluss an das Erdgasnetz feiert. Als Zeichen, dass der Energieträger Erdgas künftig auch in Diefenbach zur Verfügung steht, wird in der Meisenstraße/Ecke Lerchenstraße eine Gasfackel entzündet. Zudem können sich Bürger und Unternehmen rund um das Thema Gasanschluss informieren. Dieser ermöglicht künftig neue Energielösungen, die einerseits die Energiekosten senken, und andererseits die Umwelt schonen.

Netzbetreiber mit viel Erfahrung und Fachwissen

Netze-Gesellschaft Südwest mbH ist eine hundertprozentige Tochter des Energiedienstleisters Erdgas Südwest GmbH. Sicher und zuverlässig betreibt Netze Südwest das rund 3.200 km lange Leitungsnetz in 95 Kommunen in Nordbaden, Oberschwaben und der Schwäbischen Alb. Somit werden über 69.000 Netzkunden mit umweltfreundlicher Energie versorgt. Zu den Kernaufgaben des Unternehmens mit Sitz in Ettlingen gehören neben der Sicherung des effizienten Netzbetriebs auch die Instandhaltung, die kontinuierliche Entwicklung und der Ausbau der Leitungsnetzinfrastruktur sowie das Regulierungsmanagement und das Netzzugangsmanagement samt Energiedatenmanagement im Sinne des EnWG.

 

Netze Südwest baut Hochdruckleitung von Oberholzheim bis Schwendi

Pressemitteilung vom 27.07.2015- Neue Erdgasleitung für zukunftsweisende Energielösung

Für die beiden Ortschaften Rot und Großschafhausen wird sich in naher Zukunft einiges ändern, denn Erdgas Südwest baut im Auftrag der Netze-Gesellschaft Südwest mbH eine Erdgas-Hochdruckleitung von Oberholzheim bis Schwendi.

Durch die Erschließung der Gemeinden ergeben sich für Hauseigentümer ebenso wie für dort ansässige Unternehmen neue, fortschrittliche Energielösungen, die zu einem kosten- und umweltschonenden Energieverbrauch beitragen.

Die neue Hochdruckleitung wird an die bereits vorhandene Erdgasleitung zwischen Bihlafingen und Rißtissen (bei Oberholzheim) sowie an die ebenfalls schon bestehende Leitung zwischen Laupheim und Dietenheim (bei Großschafhausen) angebunden. „Die Querverbindung zur langfristigen Stützung des Versorgungsnetzes beträgt rund 11.000 Meter. Die einzelnen Stahlrohrstangen, die zum Bau der Leitung außerhalb des Rohrgrabens zusammengeschweißt werden, sind jeweils 16 Meter lang“, erklärt Projektleiter Gerold Braig von der Erdgas Südwest GmbH. Pro Tag sollen rund 35 Schweißnähte erfolgen – viel Material und Arbeit für ein Konzept, das allerdings zukunftsweisend ist.

Erhöhung der Standortattraktivität

Die neue Erdgas-Hochdruckleitung ermöglicht den Anschluss der Ortsteile Rot und Großschafhausen. Mit der Verlegung einer zusätzlichen 1.200 Meter langen Mitteldruckleitung werden nun der Ortsteil Rot zusammen mit der Gemeinde Burgrieden über eine eigene Gasdruckregel- und Messanlage erschlossen (die Gemeinde Burgrieden wurde bisher über das Ortsnetz Laupheim und Achstetten-Bronnen versorgt). Der Anschluss des Ortsteils Großschafhausen erfolgt über eine Verbindungsleitung nach Schwendi. Diese wird ab dem Wohngebiet „Nördlich vom Friedhof“ auf rund 800 Metern teilweise mit der Hochdruckleitung mitverlegt.

Weitere Synergien werden im Bereich Schwendi und Großschafhausen geschaffen: Dort werden im Auftrag der Gemeinde Schwendi Leerrohre zur Verbesserung der DSL-Netzanbindung mitverlegt.

Durch den Anschluss an die Gasinfrastruktur stehen Hauseigentümern und Unternehmen ganz neue Energielösungen zur Verfügung. Die Nachfrage nach Erdgas ist generell hoch, da der Brennstoff sehr effektiv eingesetzt werden kann. Fakt ist: In den kommenden Jahren steht für viele Haushalte der Austausch der Heizung an. Für die neue Anlage gelten dann die Vorgaben des Erneuerbare-Energien-Wärmegesetzes (EEWärmeG). Es schreibt vor, dass 15 Prozent des Wärmebedarfs aus regenerativen Energien gedeckt werden muss. Eine Erdgas-Brennwertheizung lässt sich leicht mit Systemen auf Basis erneuerbarer Energien kombinieren, zum Beispiel einer solarthermischen Anlage. Da die Erdgasleitungen auch für den Transport von Bio-Erdgas geeignet sind, besteht zudem die zweite Möglichkeit, einen Versorgungsvertrag mit 15-prozentigem Bio-Erdgasanteil abzuschließen. Dies können selbstverständlich auch Bauherren für ihre Neubau-Projekte nutzen.

Auch für Geschäftsleute bietet der Erdgasanschluss Vorteile: Sie können ihr Unternehmen ökologischer gestalten und ein Zeichen für Nachhaltigkeit und Ressourcenschonung setzen. Neben der Imagepflege gibt es aber noch weitere positive Aspekte: Durch die Installation eines Blockheizkraftwerks (BHKW), können Betriebe Strom und Wärme direkt dezentral vor Ort erzeugen und ihre Energiekosten deutlich senken. Gleichzeitig wird diese Lösung über das Kraft-Wärme-Kopplungsgesetz (KWK-Gesetz) staatlich gefördert, beim Einsatz von Bio-Erdgas auch über das Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG).

Baumaßnahmen und Chancen auf den eigenen Gasanschluss

Die Vorarbeiten zu dem Großprojekt starteten Ende Juni 2015. Am 6. Juli begann der Abtrag des Mutterbodens. Vom 13. Juli an wurden Rohre ausgeliefert und mit den Schweißarbeiten begonnen und seit dem 20. Juli wurde der Rohrgraben ausgehoben. „Bei planmäßigem Verlauf werden wir die Bauarbeiten Anfang Oktober dieses Jahres erfolgreich abschließen können“, sagt Braig. „Gemeinsam mit den Kommunen erfolgt ein bedarfsgerechter Ausbau des Netzes. So können innovative Konzepte für eine zukunftsweisende Versorgung ermöglicht werden“, erklärt Dr. Felix Rolli, Geschäftsführer der Netze Südwest. Wer Interesse an einem Gasanschluss hat, kann sich ab sofort direkt beim Netzbetreiber Netze Südwest melden (www.netze-suedwest.de).

Netzbetreiber mit viel Erfahrung und Fachwissen

Netze-Gesellschaft Südwest mbH ist eine hundertprozentige Tochter des Energiedienstleisters Erdgas Südwest GmbH. Sicher und zuverlässig betreibt Netze Südwest das rund 3.200 km lange Leitungsnetz in 95 Kommunen in Nordbaden, Oberschwaben und der Schwäbischen Alb. Somit werden über 69.000 Netzkunden mit umweltfreundlicher Energie versorgt. Zu den Kernaufgaben des Unternehmens mit Sitz in Ettlingen gehören neben der Sicherung des effizienten Netzbetriebs auch die Instandhaltung, die kontinuierliche Entwicklung und der Ausbau der Leitungsnetzinfrastruktur sowie das Regulierungsmanagement und das Netzzugangsmanagement samt Energiedatenmanagement im Sinne des EnWG.

Abb_1.jpg

Ende Juni starteten die Vorarbeiten zur Verlegung der neuen Erdgas-Hochdruckleitung von Oberholzheim bis Schwendi (hier: Startgrube zur Durchpressung der K 7520, westlich von Oberholzheim).

Abb_2.jpg

Die einzelnen Stahlrohrstangen werden – wie hier zwischen Oberholzheim und Burgrieden – durch Schweißnähte miteinander verbunden.

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