Ein Unternehmen der Erdgas Südwest

Alternative Heizenergie für Hayingen

Stadt und Netze Südwest unterzeichnen Gaskonzessionsvertrag

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Nach dem einstimmigen Beschluss im Gemeinderat besiegelten am 14. September 2017 Bürgermeister Kevin Dorner und Netze Südwest Geschäftsführer Andreas Schick im Rathaus der Stadt Hayingen den neuen Gaskonzessionsvertrag.

Vom neuen Konzessionsvertrag profitieren beide Vertragspartner gleichermaßen. Er erlaubt der Netze-Gesellschaft Südwest mbH alle öffentlichen Verkehrsflächen – also alle Straßen, Wege und Plätze – zur Verlegung und zum Betrieb des Gasversorgungsnetzes zu nutzen. Im Gegenzug entrichtet das Unternehmen an die Stadt eine Konzessionsabgabe auf das in der Stadt abgegebene Gas und sorgt so für kalkulierbare Einnahmen im kommunalen Haushalt. Weiterhin eröffnet das Gasversorgungsnetz Alternativen zu den bisherigen Heizmöglichkeiten und neue Energieversorgungslösungen. „Zudem kommt mit dem Ausbau des Gasleitungsnetzes auch das Breitband. Dadurch können wir Synergien nutzen und eine deutliche infrastrukturelle Verbesserung und somit eine Aufwertung der Stadt in den nächsten Jahren erreichen“, führt Bürgermeister Kevin Dorner aus.

„Sowohl die Planung als auch der Ausbau werden eng mit der Stadt abgestimmt, um die Synergieeffekte möglichst groß zu gestalten“ erläutert Andreas Schick, Geschäftsführer der Netze Südwest. Der Netzbetreiber strebt an, die Verbindungsleitung von Zwiefalten nach Hayingen bereits 2018 zu bauen. Denn die Nachfrage nach Erdgas sei generell hoch, da der Brennstoff sehr effizient eingesetzt werden kann. Fakt ist: In den kommenden Jahren steht für viele Haushalte der Austausch der Heizung an. Nur 37 Prozent der rund 21 Mio. Heizungen in Deutschland entsprechen dem Stand der Technik. Das belegen neueste Zahlen des Bundesverbands des Schornsteinfegerhandwerks (ZIV) und des Bundesverbands Deutsche Heizungsindustrie (BDH). Für neue Heizanlage gelten dann die Vorgaben des Erneuerbare-Energien-Wärmegesetzes Baden-Württemberg (EEWärmeG). Es schreibt vor, dass 15 Prozent des Wärmebedarfs aus regenerativen Energien gedeckt werden muss. Mit der neuen Infrastruktur lässt sich dies leicht umsetzen. Beispielsweise mit der Kombination einer Gasbrennwertheizung mit Biomethananteil und einem Sanierungsfahrplan.

Auch für Geschäftsleute bietet der Gasanschluss Vorteile: denn eine sichere und günstige Energieversorgung ist längst zu einem bedeutenden Wirtschaftsfaktor geworden. Nebenbei dient eine ökologisch gestaltete Energieversorgung der Imagepflege und setzt ein Zeichen für Nachhaltigkeit und Ressourcenschonung. Durch die Installation eines Blockheizkraftwerks (BHKW), können Betriebe Strom und Wärme direkt dezentral vor Ort erzeugen und ihre Energiekosten deutlich senken. Gleichzeitig wird diese Lösung über das Kraft-Wärme-Kopplungsgesetz (KWK-Gesetz) staatlich gefördert, beim Einsatz von Biomethan auch über das Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG). Über das Marktanreizprogramm (MAP) für die Förderung regenerativer Wärmeerzeugung stehen jährlich rund 300 Millionen Euro an staatlichem Fördergeld für Investitionen in Heizungsanlagen zur Verfügung.

Netze Südwest führt THT-Messungen durch

Warum Gas nach faulen Eiern riecht

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Erdgas und Biogas ist eigentlich nahezu geruchsneutral. Doch da die meisten Menschen den Geruch von faulen Eiern mit Gas assoziieren, fügt die Netze-Gesellschaft Südwest mbH dem Gas in ihrem Verteilernetz dieses besondere „Deodorant” bei. Natürlich muss es ein Geruch sein, den man im Alltag nicht mit etwas anderem verwechseln könnte. Die Netze Südwest setzen darum auf die Schwefelverbindung Tetrahydrothiophen, kurz THT.

 „Das ist eine Art duftende Alarmanlage, mit der wir sicherstellen, dass das Gas nie unbemerkt entweichen kann”, erklärt Klaus Tremel, Mitarbeiter bei der für den Betrieb beauftragten Netze Südwest-Mutter Erdgas Südwest GmbH.

Die THT-Messungen sind damit ein zweiter Schritt in der gesamten Sicherheitsstrategie der Netze Südwest. „Mit unseren regelmäßig durchgeführten Gasleitungsbegehungen gewährleisten wir, dass alle Leitungen dicht sind. Mit den zusätzlichen THT-Messungen stellen wir sicher, dass auch unsere „duftende Alarmanlage” immer in Bereitschaft ist.

Naturgemäß fließt im Sommer aufgrund des geringen Heizbedarfs deutlich weniger Gas durch die Leitungen. Genau deshalb werden die THT-Messungen an bestimmten Punkten stets einmal im Winter und einmal im Sommer durchgeführt. „Die aktuellen Messungen laufen noch bis in den Spätsommer hinein in den Regionen Nordbaden und Oberschwaben”, so Tremel.

Die Messstellen sind in aller Regel von der Straße aus zu erreichen, sodass die Prüfer nur in seltenen Fällen ein Grundstück betreten müssen. An den Kontrollpunkten wird über einen Schlauch Gas entnommen. Über ein Messgerät wird direkt vor Ort geprüft, ob sich noch genug THT im Netz befindet.

So können die Menschen in den Gemeinden auch bei Sommerwetter und heißen Temperaturen beruhigt die Seele baumen lassen. Denn faule Eier würden selbst sonnengebräunte Nasen sofort bemerken.

Gasspürer in der Region unterwegs!

Personalie

Andreas Schick ist neuer Geschäftsführer der Netze Südwest

Seit dem 1. Juli 2017 ist Andreas Schick neuer Geschäftsführer des Netzbetreibers Netze-Gesellschaft Südwest mbH. Er löst damit Dr. Felix Rolli ab, der zum Transportnetzbetreiber terranets bw GmbH wechselt.

Andreas Schick bringt sowohl Führungserfahrung als auch eine hohe Kompetenz rund um infrastrukturelle Prozesse und Erneuerbare Energien mit in diese verantwortungsvolle Position.

„Ich freue mich wirklich sehr, dass wir einen so erfahrenen Mann für diese Aufgabe gewinnen konnten.”, so Hans-Joachim Seigel, Geschäftsführer der Erdgas Südwest GmbH – dem Gesellschafter der Netze Südwest. „Dr. Felix Rolli hat unsere Tochtergesellschaft stets mit großem Einsatz geführt und wesentlich zu ihrem Erfolg beigetragen. Wir bedauern, aber respektieren seine Entscheidung, sich neuen beruflichen Herausforderungen zu stellen und wünschen ihm für seine Zukunft nur das Beste.”

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Spatenstich in Oberstadion

Gasnetz und Leerrohre für schnelles Internet

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Mit einem Spaten in den Händen und einem Lächeln auf den Lippen freute sich am Freitag, den 30. Juni 2017, Bürgermeister Kevin Wiest über den Beginn der Bauarbeiten zur Verlegung von Gasleitungen und gleichzeitig Leerrohren für ein schnelles Internet in Oberstadion.

Oberstadion, 30.06.2017. Momentan wird die Gasleitung von Moosbeuren nach Mühlhausen gebaut. Von dort geht es weiter nach Oberstadion. In weiteren Bauabschnitten werden dann die innerörtlichen Erschließungen folgen. „ Es sind rund 7,6 Kilometer Gasleitungen insgesamt geplant“, so Bernd Rettich, Mitarbeiter der Netze Südwest. Das Besondere: um Synergien im Tiefbau zu generieren, werden gleichzeitig Gasfaser-Leerrohre für die Gemeinde mitverlegt.

„Die Infrastrukturverbesserungen sind ein wichtiger Schritt für die Zukunft und die Attraktivität von Oberstadion“, ist sich Bürgermeister Kevin Wiest sicher. Er bedankte sich vor allem für die gute Zusammenarbeit bei den Akteuren, denn durch eine gute Planung und Koordination können die Synergieeffekte Kosten senken und Dauerbaustellen vermeiden.

Doch Baustellen wird es geben. Die Leitungen werden in einen offenen Graben verlegt, der überwiegend auch im Straßenbereich liegt. Daher ist mit Einschränkungen der Straßenbenutzung und Grundstückzufahrten zu rechnen, die jedoch so gering wie möglich gehalten werden sollen. Netze Südwest und Gemeinde appellieren daher auf Verständnis bei der Bevölkerung, bringe die Infrastruktur doch deutliche Vorteile für die Bürger und Bürgerinnen von Oberstadion.

Glücklich ist die Gemeinde Oberstadion, so Bürgermeister Kevin Wiest, vor allem darüber, dass die Mitverlegung der kommunalen Leerrohre für die Breitbandinfrastruktur vom Land Baden-Württemberg durch Zuschüsse großzügig unterstützt wird. Die Gesamtmaßnahme wird die Gemeinde voraussichtlich rund 933.000 Euro kosten. Zugesagt sind Zuschüsse nach der Verwaltungsverordnung-Breitband in Höhe von rund 315.000 Euro. Vom Ausgleichstock kommen 200.000 Euro. Der Bürgermeister bedankte sich im Namen der Gemeinde insbesondere beim Landratsamt und beim Landtagsabgeordneten Manuel Hagel für die wohlwollende Unterstützung.

Bereits 79 Haushalte haben sich schon für einen Gashausanschluss und für eine umweltfreundliche Energieversorgung mit Gas entschlossen. Hier werden die Telekommunikationsleerrohre direkt von Netze Südwest mitverlegt. „Für die Haushalte ohne Gashausanschluss legt die Netze BW die Leerrohre für die schnellere Internetverbindung, allerdings nur in den Straßen mit Gasleitung“, so Florian Teichmann Kommunalberater bei der EnBW Energie AG. Denn für den künftigen Breitbandnetzbetrieb sollen gleich jetzt die Grundstücke soweit als möglich mit Leerrohren erschlossen. Dafür bringt die Gemeinde in den nächsten beiden Jahren rund 200.000 Euro auf.

Beraten und unterstützt wird die Gemeinde durch Komm.Pakt.Net, einem interkommunaler Verbund von acht Landkreisen und über 200 Kommunen. Denn der Ausbau für die Gasfaserinfrastruktur brauchen die Kommunen technische und rechtliche Fachkenntnisse, die dort gebündelt werden. „Komm.Pakt.Net ist nach Bau der Infrastruktur der Ansprechpartner auf Augenhöhe für die Betreiber der hochleistungsfähigen Breitbandtechnologie und verhandeln für die Kommunen zum Beispiel die Pachterlöse“, so Carina Reck Breitbandkoordinatorin vom Landratsamt Alb-Donau-Kreis, die auch Komm.Pakt.Net bei dem Spatenstich vertrat.

Begonnen hat alles mit der Ausschreibung der Gaskonzession und der Unterschrift des neuen Konzessionsvertrags am 22.01.2016 zwischen Netze Südwest und der Gemeinde Oberstadion. Von diesem profitieren beide Vertragspartner gleichermaßen. Er erlaubt Netze Südwest alle öffentlichen Verkehrsflächen – also alle Straßen, Wege und Plätze – zur Verlegung und zum Betrieb des Gasversorgungsnetzes zu nutzen. Im Gegenzug entrichtet das Unternehmen an die Gemeinde eine Konzessionsabgabe auf das in der Gemeinde abgegebene Erdgas und sorgt so für kalkulierbare Einnahmen im kommunalen Haushalt.

Gasspürer in der Region unterwegs

Gasleitungen werden routinemäßig kontrolliert

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Derzeit werden im gesamten Versorgungsgebiet der Netze-Gesellschaft Südwest mbH die Hochdruckleitungen überprüft. Zusätzlich sind in Laichingen, Berghülen, Bühlenhausen, Breithülen, Heroldstatt, Feldstetten, Machtolsheim, Suppingen, Merklingen, Nellingen, Schelklingen und Westerheim Gasspürer unterwegs, die die Versorgungs- und Hausanschlussleitungen inspizieren.

So mancher wundert sich dieser Tage über Menschen in Warnwesten, die mit sonderlichem Gerät auf den Straßen und Wegen in Oberschwaben unterwegs sind. Es sind weder Gold- noch Wasserader-Sucher, sondern professionelle Gasspürer der Firma RBS wave, die im Auftrag der Netze-Gesellschaft Südwest mbH das Gasleitungsnetz kontrollieren. Das Verantwortungsgebiet der Gasspürer reicht dabei bis zur Gebäudekante, weshalb es sich nicht immer vermeiden lässt, dass die Fachleute auch Privatgelände betreten. Auf Wunsch weisen sich die Gasspürer gerne aus.

Das insgesamt 4200 Kilometer lange Gasleitungsnetz der Netze Südwest ist bestens gepflegt. Überprüfungen stehen darum auch regelmäßig auf dem Programm. Bei der aktuellen Kontrolle werden 378 Kilometer Hochdruckleitungen und stichprobenartig rund 140 Hausanschlüsse im gesamten Versorgungsgebiet überprüft. Darüber hinaus noch 161 Kilometer Versorgungs- und 70 Kilometer Hausanschlussleitungen in ausgewählten Gemeinden.

Die Gasspürer führen ihre Messungen mit hoch technischem Gerät aus. Mittels GPS können die Gasspürer ihren Standort lokalisieren und über eine digitale Karte ihre Marschroute erkennen. Mit einer Sonde wird während dieser Begehung Luft vom Boden angesaugt. Über ein angeschlossenes Gasspürgerät wird die Luft analysiert und der Messwert kontinuierlich auf einem Laptop angezeigt. Zudem ertönt bei Überschreiten eines gewissen Schwellenwertes noch ein akustisches Signal. Selbst der kleinste Gasaustritt würde damit frühzeitig erkannt und schnell und unmittelbar sicher behoben werden können. Da Regen die feinfühlige Messung im wahrsten Sinne des Wortes verwässern würde, sind die Gasspürer nur bei schönem Wetter unterwegs.

Noch bis in die 1920er Jahre wurden Gasleitungen mit einem einfachen Riechrohr überprüft. Die beauftragten sogenannten Gasriecher zeichneten sich durch einen besonders empfindlichen Geruchssinn aus. Sie schoben ihr Riechrohr in kleine Löcher, die in den Straßen direkt über den verlegten Gasrohren gebohrt waren. Auch wenn die Messmethode damals noch weit weniger genau war als heute, so reagierte man auch damals schon sehr schnell. Die Straße wurde sogleich gesperrt und die Gasleitung repariert. Denn Sicherheit ging den Netzgesellschaften schon damals über alles. Heute hat sich diese Einstellung nicht geändert – nur die Prüftechnik ist um ein Vielfaches besser und gewährleistet damit den hohen Sicherheitsstandard der Gasnetze.

Gaskonzessionsvertrag unterzeichnet

Partnerschaft geht in eine neue Runde

Die Gemeinde Herbertingen und die Netze-Gesellschaft Südwest mbH erneuern ihre Partnerschaft. Am 15. Mai 2017 haben Bürgermeister Magnus Hoppe und Geschäftsführer Dr. Felix Rolli den neuen Gaskonzessionsvertrag unterzeichnet.

„Wir freuen uns, dass die gute und partnerschaftliche Zusammenarbeit zwischen uns und der Kommune in eine neue Runde geht“, kommentierte Dr. Felix Rolli. Seit 1985 wurde das Leitungsnetz kontinuierlich ausgebaut und verbessert. Insgesamt wurden rund 19 Kilometer Versorgungsleitungen und rund 400 Gashausanschlüsse verlegt. Mit dem neuen Konzessionsvertrag sollen nun auch die Teilorte Marbach und Hundersingen angeschlossen werden. Der Ortsnetzausbau ist in den nächsten Jahren mit einem Investitionsvolumen von rund 1,3 Millionen Euro geplant. „Wir bringen Infrastruktur in den ländlichen Raum und ermöglichen somit alternative und umweltfreundliche Energielösungen. Außerdem kann das Gasnetz zum Beispiel mit Biomethan auch grün. So wird es zum wichtigen Baustein in der Energiewende vor Ort.“, erklärte Dr. Felix Rolli. Die Netze Südwest betreibt ein Leitungsnetz in Nordbaden, Oberschwaben und auf der Schwäbischen Alb mit insgesamt rund 4200 Kilometern Länge und mit nahezu 70000 Anschlüssen.

Vom neuen Konzessionsvertrag profitieren beide Vertragspartner gleichermaßen. Er erlaubt Netze Südwest, alle öffentlichen Verkehrsflächen – also alle Straßen, Wege und Plätze – zur Verlegung und zum Betrieb des Gasversorgungsnetzes zu nutzen. Im Gegenzug entrichtet Netze Südwest an die Gemeinde Herbertingen eine Konzessionsabgabe auf das in der Gemeinde abgegebene Erdgas und sorgt so für kalkulierbare Einnahmen im kommunalen Haushalt

Altheim feiert Fackelfest

Anschluss an das Gasversorgungsnetz

Vor dem Kindergarten „Kleiner Biber“ züngelten am Mittwoch, den 29. März 2017, die Flammen gegen den Nachthimmel. Das rund ein Meter hohe Feuerschauspiel symbolisiert, dass eine weitere Infrastruktur in der Gemeinde Altheim angekommen ist. Damit stehen Erdgas und Biomethan künftig im Landkreis Biberach in einer weiteren Gemeinde für eine sichere und umweltfreundliche Energieversorgung zur Verfügung.

Bürgermeister Martin Rude und Dr. Felix Rolli, Geschäftsführer der Netze Südwest, begrüßten die Gäste auf dem Fackelfest. Dieses ist eine lang gelebte Tradition des Netzbetreibers, auf die man besonders stolz ist. Das Fest ist ein Zeichen dafür, dass das Leitungsnetz der Netze Südwest beständig weiter wächst. Erdgas ist weiterhin Heizenergie Nummer eins in Deutschland. Jede zweite Wohnung wird mit Erdgas warm. Und das Erdgasnetz ist der ideale Partner für den Ausbau der erneuerbaren Energien, denn es eignet sich hervorragend für die Speicherung und den Transport von regenerativem Strom und Bio-Erdgas.

Für die musikalische Unterhaltung sorgte die Chorformation „Young Generation“. Unter den Teilnehmern der unverbindlichen Interessensabfrage für einen Gasanschluss wurde ein hochwertiger Gasgrill verlost. Die Abfrage diente der besseren Planung für den weiteren innerörtlichen Ausbau des Gasnetzes. Bürger und Interessierte konnten sich zudem am Infostand der Netze Südwest rund um das Thema Gasanschluss informieren.

Mit der Verlegung einer rund 12 Kilometer langen Hochdruckleitung von Ertingen nach Langenenslingen entstand die Möglichkeit Altheim an das Erdgasversorgungsnetz anzuschließen. Dafür musste im September 2016 in einem aufwendigen Spülbohrverfahren eine Leitung unter der Donau verlegt werden. Die Ortsnetze von Altheim werden über zwei Ortsregelstationen gespeist. Bereits in 2016 hat Netze Südwest mit den ersten Baumaßnahmen begonnen. Fast 6 km Leitungen und 27 Hausanschlüsse wurden verlegt. Ebenfalls mit in den Boden kommen Leerrohre für einen späteren Breitbandausbau. Und auch 2017 baut Netze Südwest weiter aus. Rund 3,2 km Leitungen und 50 Hausanschlüsse sind derzeit geplant.

Begonnen hat es mit der Ausschreibung der Gaskonzession und der Unterschrift des neuen Konzessionsvertrags am 22.02.2016. Von diesem profitieren beide Vertragspartner gleichermaßen. Er erlaubt Netze Südwest alle öffentlichen Verkehrsflächen – also alle Straßen, Wege und Plätze – zur Verlegung und zum Betrieb des Gasversorgungsnetzes zu nutzen. Im Gegenzug entrichtet das Unternehmen an die Gemeinde eine Konzessionsabgabe auf das in der Gemeinde abgegebene Erdgas und sorgt so für kalkulierbare Einnahmen im kommunalen Haushalt.

Langenenslingen feiert Fackelfest

Anschluss an das Gasversorgungsnetz

Das rund ein Meter hohe Feuerschauspiel sollte symbolisieren, dass eine weitere Infrastruktur in der Gemeinde Langenenslingen angekommen ist. Am Montag, den 6. März 2017 wurde vor der Turn- und Festhalle in Langenenslingen eine Gasfackel entzündet. Damit stehen Erdgas und Biomethan künftig auch in Langenenslingen für eine sichere und umweltfreundliche Energieversorgung zur Verfügung.

Bürgermeister Andreas Schneider und Dr. Felix Rolli, Geschäftsführer der Netze Südwest, begrüßten die Gäste auf dem traditionellen Fackelfest des Netzbetreibers. Für die musikalische Unterhaltung sorgte der Grundschulchor. Unter den Teilnehmern der unverbindlichen Interessensabfrage für einen Gasanschluss wurde ein hochwertiger Gasgrill verlost. Die Abfrage diente der besseren Planung für den weiteren innerörtlichen Ausbau des Gasnetzes.

Bürger und Interessierte konnten sich zudem am Infostand der Netze Südwest rund um das Thema Gasanschluss informieren. Denn die Anbindung an das Gasnetz eröffnet sowohl für Hauseigentümer wie auch für Unternehmen neue Möglichkeiten in Sachen Energieversorgung. Erdgas ist Heizenergie Nummer eins in Deutschland. Zudem kann Gasinfrastruktur auch grün und eignet sich hervorragend für die Speicherung und den Transport von regenerativem Strom und Bio-Erdgas.

Begonnen hat es Mitte 2014 mit der Ausschreibung der Gaskonzessions. Am 21.01.2016 wurde der Vertrag mit der Netze Südwest unterschrieben. Danach ging alles sehr schnell. Im September 2016 wurde mit einem aufwendigen Spühlbohrverfahren eine Leitung unter Donau verlegt. Die Ortsnetze von Langenenslingen werden über zwei Ortsregelstationen gespeist. In der Kerngemeinde Langenenslingen konnten die ersten Baumaßnahmen bereits in 2016 beendet werden. Die Teilorte Andelfingen und Wilflingen sollen nach starker Interessensbekundung seitens der Bevölkerung an einem Gasanschluss noch in 2017 umfangreich erschlossen werden.

Vom neuen Konzessionsvertrag profitieren beide Vertragspartner gleichermaßen. Er erlaubt Netze Südwest alle öffentlichen Verkehrsflächen – also alle Straßen, Wege und Plätze – zur Verlegung und zum Betrieb des Gasversorgungsnetzes zu nutzen. Im Gegenzug entrichtet das Unternehmen an die Gemeinden eine Konzessionsabgabe auf das in der Gemeinde abgegebene Erdgas und sorgt so für kalkulierbare Einnahmen im kommunalen Haushalt.

Wald feiert Fackelfest

Anschluss an das Gasversorgungsnetz

Am Donnerstag, den 2. März 2017 wurde vor der „Zehn-Dörfer-Halle“ in Wald eine Gasfackel entzündet. Eindrucksvoll symbolisierte das rund ein Meter hohe Feuerschauspiel, dass eine weitere Infrastruktur in der Gemeinde Wald angekommen ist. Damit stehen Erdgas und Biomethan künftig auch in Wald für eine sichere und umweltfreundliche Energieversorgung zur Verfügung.

Bürgermeister Werner Müller und Stefan Weis von der Netze Südwest begrüßten die Gäste auf dem traditionellen Fackelfest des Netzbetreibers. Neben dem musikalischen Beitrag der Jugendmusikkapelle Wald unter der Leitung von Karl-Josef Hübschle war auch für das leibliche Wohl bestens gesorgt. Unter den Teilnehmern der unverbindlichen Interessensabfrage für einen Gasanschluss wurde ein hochwertiger Gasgrill verlost. Die Abfrage diente der besseren Planung für den weiteren innerörtlichen Ausbau des Gasnetzes.

Bürger und Interessierte konnten sich zudem am Infostand der Netze Südwest rund um das Thema Gasanschluss informieren. Denn die Anbindung an das Gasnetz eröffnet sowohl für Hauseigentümer wie auch für Unternehmen neue Möglichkeiten in Sachen Energieversorgung. Erdgas ist Heizenergie Nummer eins in Deutschland. Zudem kann Gasinfrastruktur auch grün und eignet sich hervorragend für die Speicherung und den Transport von regenerativem Strom und Bio-Erdgas.

Erdgasanschluss für Pfaffenhofen

Netze Südwest unterzeichnet einhundertste Konzession

Die Gemeinde Pfaffenhofen hat mit der Netze-Gesellschaft Südwest mbH einen Gas-Konzessionsvertrag unterzeichnet. Netze Südwest freut sich damit über ein Jubiläum. Denn es ist die einhundertste Konzession.

Pfaffenhofens Bürgermeister Dieter Böhringer und Dr. Felix Rolli, Geschäftsführer der Netze-Gesellschaft Südwest mbH, besiegelten mit ihren Unterschriften den Vertrag über die Erweiterung des Erdgasnetzes, um die Gemeinde im Landkreis Heilbronn mit umweltfreundlicher Energie zu versorgen. „Ganz im Sinne einer unserer Kernaufgaben, die Leitungsnetzinfrastruktur kontinuierlich zu verbessern und auszubauen, schließen wir mit Pfaffenhofen die einhundertste Kommune an. Das freut uns natürlich”, sagte Dr. Rolli. Die Netze Südwest betreibt ein Leitungsnetz in Nordbaden, Oberschwaben und auf der Schwäbischen Alb mit insgesamt rund 4.200 Kilometern Länge und mit nahezu 70.000 Anschlüssen.

Ein Erdgasleitungsanschluss, wie ihn Pfaffenhofen und die Netztochter des Energieversorgers Erdgas Südwest nun vereinbarten, bringt für die Gemeinde als Standortfaktor viele Vorteile mit sich: Unternehmen verlangen nach einer sicheren, günstigen und ökologisch ausgelegten Energieversorgung. Mit einem Gasanschluss kann etwa ein modernes Blockheizkraftwerk betrieben werden. Damit lässt sich direkt vor Ort Strom und Wärme produzieren und zusätzlich die Energiekosten und der CO2- Ausstoß senken.

In Pfaffenhofen, wo Netze Südwest ein Investitionsvolumen von zwei Millionen Euro erwartet, soll der Ortsnetzausbau nach einer Interessensabfrage bedarfsgerecht im Frühjahr 2018 erfolgen. Bereits in 2017 soll von Zaberfeld kommend über Weiler die Hoch/Mitteldruckleitung nach Pfaffenhofen verlegt werden. Bei der Unterzeichnung des Vertrags betonte Dr. Rolli die Vorzüge des Anschlusses: „Mit der einhundertsten Konzession werden nicht einfach nur die weißen Flecken auf der Gaslandkarte weniger, sondern wir ermöglichen mehr Erdas-Kunden eine vergleichsweise umweltfreundliche Energiealternative.”

Erdgas und Biomethan bieten eine attraktive Heizoption, weil fast der gesamte Energiegehalt in Wärme umgewandelt werden kann. Moderne Erdgasheizungen mit Brennwerttechnik erzielen mitunter einen Wärmewirkungsgrad von nahezu 100 Prozent. Das ist für Haushalte interessant, die ihre in die Jahre gekommene Heizungsanlage erneuern möchten. Mit Gas lassen sich denn auch die Vorgaben des Erneuerbare-Energien-Wärmegesetzes (EEWärmeG) erfüllen, wonach beim Austausch von Heizungen 15 Prozent des Wärmebedarfs aus regenerativen Energien gedeckt werden müssen. Das gelingt mit einem Biomethananteil und einem Sanierungsfahrplan leicht.

Binzwangen feiert Fackelfest

Anschluss an das Gasversorgungsnetz

Ein rund ein Meter hohes Feuerschauspiel war am Montag vor der Binsenberghalle zu sehen. Es symbolisiert, dass eine weitere Infrastruktur in dem Ortsteil Binzwangen der Gemeinde Ertingen angekommen ist. Damit stehen Erdgas und Biomethan künftig auch in Binzwangen für eine sichere und umweltfreundliche Energieversorgung zur Verfügung.

Bürgermeister Jürgen Köhler und Dr. Felix Rolli, Geschäftsführer der Netze Südwest, begrüßten die Gäste auf dem Fackelfest. Dieses ist eine lang gelebte Tradition des Netzbetreibers, auf die man besonders stolz ist. Das Fest ist ein Zeichen dafür, dass das Leitungsnetz der Netze Südwest beständig weiter wächst. Erdgas ist weiterhin Heizenergie Nummer eins in Deutschland. Jede zweite Wohnung wird mit Erdgas warm. Und das Erdgasnetz ist der ideale Partner für den Ausbau der erneuerbaren Energien, denn es eignet sich hervorragend für die Speicherung und den Transport von regenerativem Strom und Bio-Erdgas.

Für die musikalische Unterhaltung sorgte der Musikverein Binzwangen. Unter den Teilnehmern der unverbindlichen Interessensabfrage für einen Gasanschluss wurde ein hochwertiger Gasgrill verlost. Die Abfrage diente der besseren Planung für den weiteren innerörtlichen Ausbau des Gasnetzes. Bürger und Interessierte konnten sich zudem am Infostand der Netze Südwest rund um das Thema Gasanschluss informieren.

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Nordbaden und Bodensee (0,06 €/Anruf)

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Oberschwaben und Schwäbische Alb

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